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Der Fotograf: Manuel Glückler

"Kunst = Das Bemühen, neben der wirklichen Welt eine menschlichere Welt zu schaffen." – Emile Herzog

Foto des Autoren Vom analogen Fotoapparat über das kompakte digitale Schnappschussgerät hin zur digitalen Spiegelreflex-Fotografie - so oder so ähnlich kommt wohl jeder ambitionierte Hobbyfotograf zu den "technischen Wundern" der Neuzeit.
Zumindest ist es mir so ergangen... Nach Jahren des "Herumgeknipses" mit einer kleinen Digicam reichten mir die Möglichkeiten nicht mehr aus. Während der letzten Jahre meiner Schulzeit wollte ich mehr wissen und können. So interessierte ich mich alsbald für die Spiegelreflexfotografie. Ich belegte ein Wahlfach mit dem treffenden Namens "Fotografie". Hier lernte ich die Basics des Fotografierens. Techniken, Bildgestaltung... Das theoretische technische Wissen eben, das wir im Rahmen des Kurses natürlich auch praktisch umsetzten. Außerdem bekam ich in diesem Kurs auch einen Einblick in die Arbeit in der Dunkelkammer und die Möglichkeit, selbst Abzüge von Negativen erstellen.
Nicht lange blieb ich bei der analogen Spiegelreflexkamera, die ich mir von meinem Vater geliehen hatte. Schon bald wollte ich wieder digital fotografieren. Nur besser als früher. So legte ich mir eine digitale Spiegelreflexkamera von Canon zu. Nach und nach folgte immer mehr Zubehör, von Wechselobjektiven über Filtervorsätze bis hin zu Stativen und externen Blitzgeräten.
Ich sammelte Erfahrung in allen möglichen Bereichen der Fotografie: Natur- und Tierfotografie, Portrait- und Eventfotografie, Studio und On-Location... Und ich bin weiterhin am ausprobieren, erlernen und abschauen. Fotografie ist ein kreatives Hobby, bei dem man weder auslernt noch den Spaß verliert.

Vor nicht allzu langer Zeit gesellte sich dann noch die Videogestaltung zu meinen Interessen. Das war wohl mehr oder weniger vorhersehbar, da ich zu dieser Zeit ein Volontariat im Bereich des Fernsehjournalismus machte. Die Möglichkeit, mehr als nur einen kurzen Augenblick festzuhalten, überzeugte mich und interessierte mich bald mehr als nur beruflich. Ich begann mich auch in meiner Freizeit mit dem Filmen zu beschäftigen. Nach und nach kaufte ich mir eine Videoausrüstung zusammen, die meinen Ansprüchen genügen konnte. Ein paar Beispiele meiner Freizeitfilmerei sind auch auf den Webseiten zu sehen.
 
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